Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) war ohne Zweifel einer der bedeutendsten, wenn nicht der bedeutendste poetische Schriftsteller, der je in deutscher Sprache gedichtet hat. Im Religiösen freilich
Ein katholischer Theologe belehrt uns darüber, daß der Begriff „christliches Abendland“ „frömmelnd, unpräzise und emotionsbeladen“ sei. Einer bekannte Zeitung versteigt sich zu der Behauptung, es handle sich bei dem Begriff um „geistigen Müll“.
Es gilt eine weitere Neuerscheinung im Lepanto-Programm des Bücherfrühlings 2021 zu vermelden - und die hat es in sich!
Bücherfrühling 2021 - der Lepanto-Verlag startet eine Werbeoffensive und legt aus diesem Anlass auch einen neuen Falter zum Verlagsprogramm auf.
Der neue Lepanto-Almanach ist erschienen. Er steht ganz im Zeichen der faszinierenden Wechselbeziehung zwischen Dichten, Denken und Glauben.
Das Gedicht als Gebet, der Dichter als Beter ... Geht das? Geht das heute noch? In einem feinfühligen Porträt des Schriftstellers und evangelischen Theologen Christian Lehnert
Josef Seiferts Standardwerk "Erkenntnis des Vollkommenen" ist in einer Neuauflage erschienen.


In unserem neuesten Logbuch-Eintrag macht sich Michael Rieger ein paar Gedanken über eine Stelle in Rolf Peter Sieferles Finis Germania. Dort heißt es: „Die moderne, zivilisierte Gesellschaft ist in der Tat demokratisch, d. h. es herrscht in ihr der kleine Mann.“ Und die einfache Frage lautet: Ist das denn wirklich so? Mehr lesen Sie im Logbuch.


Eben erschienen die Sämtlichen Scholien zu einem inbegriffenen Text des kolumbianischen Schriftstellers Nicolás Gómez Dávila (1913–1994) im Wiener Karolinger Verlag. Die Ausgabe bietet das gesamte Aphorismenwerk des Autors, das in dieser Vollständigkeit in deutscher Sprache bislang nicht vorlag. Till Kinzel, der selbst bei Lepanto eine wegweisende Einführung in Gómez Dávilas Werk und Persönlichkeit veröffentlich hat, widmet sich in einem neuen Essay für unser Logbuch dem großen Aphoristiker und der Frage nach Gott. Mehr lesen Sie im Logbuch.
Friedrich Oberkoflers Plädoyer für einen Ausweg aus der säkularen Sackgasse ist soeben erschienen. Es zeichnet ein kritisch-realistisches Bild von der Lage der Kirche in unserer Zeit und öffnet Perspektiven auf eine Erneuerung der Pastoral und des kirchlichen Lebens im Zeichen der Rückbesinnung auf das Wesentliche. – Ab heute ist In den Fängen des Fortschritts? Die kirchliche Seelsorge am Scheideweg zwischen Verweltlichung und „offenem Himmel“ im guten Buchhandel und in unserem Webshop erhältlich!
Anläßlich des 60. Todestages des Psychologen Erich Neumann erinnert unser Autor Daniel Zöllner an dessen Ursprungsgeschichte des Bewußtseins. In seiner Einführung schlägt er eine Lektüre vor, die auch und gerade im christlichen Kontext von besonderer Bedeutung ist. Lesen Sie hier.
Die kirchliche Seelsorge steckt in einer tiefen Krise, zumindest bei uns in Europa und ganz besonders im deutschsprachigen Raum. In dieser Hinsicht besteht Einigkeit über alle Gräben hinweg. Aber in der Diagnose der Ursachen gehen die Ansichten diametral auseinander. Die meisten amtlichen Vertreter der Kirche und der akademischen Theologie suchen den Ausweg in immer neuen Zugeständnissen an die säkulare Moderne und hoffen sich so mit dem ständigen Druck der Medienöffentlichkeit arrangieren zu können.
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