Josef Seiferts Standardwerk "Erkenntnis des Vollkommenen" ist in einer Neuauflage erschienen.


In unserem neuesten Logbuch-Eintrag macht sich Michael Rieger ein paar Gedanken über eine Stelle in Rolf Peter Sieferles Finis Germania. Dort heißt es: „Die moderne, zivilisierte Gesellschaft ist in der Tat demokratisch, d. h. es herrscht in ihr der kleine Mann.“ Und die einfache Frage lautet: Ist das denn wirklich so? Mehr lesen Sie im Logbuch.


Eben erschienen die Sämtlichen Scholien zu einem inbegriffenen Text des kolumbianischen Schriftstellers Nicolás Gómez Dávila (1913–1994) im Wiener Karolinger Verlag. Die Ausgabe bietet das gesamte Aphorismenwerk des Autors, das in dieser Vollständigkeit in deutscher Sprache bislang nicht vorlag. Till Kinzel, der selbst bei Lepanto eine wegweisende Einführung in Gómez Dávilas Werk und Persönlichkeit veröffentlich hat, widmet sich in einem neuen Essay für unser Logbuch dem großen Aphoristiker und der Frage nach Gott. Mehr lesen Sie im Logbuch.
Friedrich Oberkoflers Plädoyer für einen Ausweg aus der säkularen Sackgasse ist soeben erschienen. Es zeichnet ein kritisch-realistisches Bild von der Lage der Kirche in unserer Zeit und öffnet Perspektiven auf eine Erneuerung der Pastoral und des kirchlichen Lebens im Zeichen der Rückbesinnung auf das Wesentliche. – Ab heute ist In den Fängen des Fortschritts? Die kirchliche Seelsorge am Scheideweg zwischen Verweltlichung und „offenem Himmel“ im guten Buchhandel und in unserem Webshop erhältlich!
Anläßlich des 60. Todestages des Psychologen Erich Neumann erinnert unser Autor Daniel Zöllner an dessen Ursprungsgeschichte des Bewußtseins. In seiner Einführung schlägt er eine Lektüre vor, die auch und gerade im christlichen Kontext von besonderer Bedeutung ist. Lesen Sie hier.
Die kirchliche Seelsorge steckt in einer tiefen Krise, zumindest bei uns in Europa und ganz besonders im deutschsprachigen Raum. In dieser Hinsicht besteht Einigkeit über alle Gräben hinweg. Aber in der Diagnose der Ursachen gehen die Ansichten diametral auseinander. Die meisten amtlichen Vertreter der Kirche und der akademischen Theologie suchen den Ausweg in immer neuen Zugeständnissen an die säkulare Moderne und hoffen sich so mit dem ständigen Druck der Medienöffentlichkeit arrangieren zu können.
Unser Autor Michael Rieger macht sich Gedanken über Reinhold Schneider und Johannes R. Becher – und über ihre Sonette. Denn beide Autoren, so unterschiedlich ihr Profil und so unterschiedlich ihre „ideologischen“ Positionen auch sein mögen – beide schreiben gerade während der Zeit des Nationalsozialismus Sonette. Warum? Lesen Sie hier weiter.

Die neuen Bücher sind eingetroffen: Die zweite Auflage unseres "Lepanto-Almanachs" für 2020 ist frisch aus der Druckerei eingelangt. Die große Nachf…

Das ging bei weitem rascher als gedacht! Das Interesse war wirklich groß, die Resonanz erstaunlich: Im März veröffentlicht, ist der Premieren-Band unseres...

In Die Axt aus der Steppe erkundet der im Juni 2020 verstorbene Schriftsteller Jean Raspail (Das Heerlager der Heiligen) untergegangene Welten - er folgt de…


Im Logbuch portraitiert unser Autor Daniel Zöllner die österreichische Lyrikerin Christine Busta (1915-1987), eine der bedeutendsten christlichen Schriftst…


In unserem LOGBUCH erinnert Uwe Wolff an Hans Blumenberg. Er widmet sich den "letzten Worten" berühmter Zeitgenossen, in denen auch die Vorstellung einer letzten Haltung …

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