LOGBUCH XC (30. März 2026). Von Michael Stahl
1.
In den ersten beiden Dekaden unseres Jahrhunderts hat sich die sogenannte woke culture entwickelt. Sie ging zunächst aus von Universitäten der angelsächsischen Länder und ist längst auch in Europa verbreitet. Woke culture, das bedeutet, man ist angeblich erwacht und verstehe nun, daß die europäische Kultur seit der Antike „nicht mehr zeitgemäß“ ist – so die verharmlosend klingende Begründung –, unzeitgemäß nämlich in der Epoche der fortgeschrittenen und weiter fortschreitenden Moderne. Geschichte und Kultur von zweitausend Jahren seien also für uns nicht mehr maßgebend und die Erinnerung daran wird folglich abgeschafft: Straßen, Universitäten oder Schulen werden umbenannt; Denkmäler werden geschändet oder zerstört; Begriffe und traditionelle Erzählungen dürfen nicht mehr in den Mund genommen werden; literarische Texte werden aus dem Kanon von Schule und Universität entfernt; Sprachregelungen wie das Gendern sind von höchster Stelle angeordnet; die Rechte von teilweise zahlenmäßig winzigen Minderheiten der Gesellschaft werden weit überproportional und unangemessen betont und eingefordert usw.
Je für sich genommen erscheinen diese Vorgänge und Entwicklungen kaum dramatisch. Nimmt man sie zusammen, so wird ihre durchschlagende Wirkung offenbar: Sie liegt in dem schon erstaunlich weitgehend geglückten Versuch, in den Köpfen der Menschen eine neue Vorstellung davon zu implementieren, wie sie sich selbst als Menschen verstehen sollen.
Dieses neue Selbstverständnis des Menschen brach sich auf breiter Front zum ersten Mal Bahn in der sogenannten sexuellen Revolution. Zwischen 1960 und 1980 hat sie unser Intimleben grundstürzend verändert. Mit der sicheren Kontrolle der weiblichen Fruchtbarkeit durch die Anti-Baby-Pille entstanden weltgeschichtlich vollkommen neue Bedingungen für das Zusammenleben von Mann und Frau. Einer der Hauptzwecke der Ehe war es nämlich bisher gewesen, die eindeutige Abkunft des Nachwuchses von einem männlichen Erzeuger sicherzustellen. Das war in dieser Form künftig nicht mehr notwendig. Seitdem lag und liegt die Verantwortung dafür primär bei den Frauen, konnten sie doch jetzt eine Schwangerschaft jederzeit scheinbar problemlos verhindern. Im anderen Fall wurde die Möglichkeit der straflosen Tötung des ungewollten Kindes eröffnet – innerhalb einer gesetzlich festgelegten Frist und nach einer sogenannten Beratung.
Von dieser Neudefinition entscheidender gesellschaftlicher Koordinaten führt ein gerader Weg zur heutigen Situation. Ein Kern der Agenda der letzten beiden Regierungen liegt darin, den begonnenen gesellschaftlichen Umbau weiterzuführen: Selbstbestimmungs- und Selbstverfügungsrecht; „Ehe für alle“; Recht auf zeitlich möglichst ausgedehnte Krippen-, Kita- und Hortbetreuung; Abschaffung des Paragraphen 218 und Festschreibung des Rechts auf sogenannte reproduktive Gesundheit, also unbeschränkte Tötung der Leibesfrucht; Verbot der „Belästigung“ in einem Schwangerschaftskonflikt hilfesuchender Frauen innerhalb einer Bannmeile; Erlaubnis der Leihmutterschaft; Legalisierung des assistierten Selbstmords sowie der Euthanasie; staatliche Förderung sexueller und kultureller Diversität; multiple Elternschaft. Schon den Kleinsten soll diese neue Weltsicht eingehämmert werden. „Du darfst sein und machen, was und wie du willst. Nur Mut!“ – so heißt es in einem aktuellen Buch für Grundschüler.
Grenzenlose Selbstbestimmung und Selbstschöpfung des Menschen und eine von jeder natürlichen Vorgegebenheit emanzipierte Gestaltung der Lebenswelt mit der Folge des Relativismus der Werte, kurz: radikale Autonomie vereinzelter Individuen – das charakterisiert das neue Menschen- und Weltbild. Zwei Konsequenzen sind bemerkenswert: Zum einen unterwirft die Manipulation unserer körperlichen Natur die menschliche Fortpflanzung dem Muster der kapitalistischen Marktwirtschaft – es gibt Wünsche und ein entsprechendes Angebot, und am Ende läßt sich damit eine Menge Geld verdienen.
Kinderwunschzentren und Leihmutterschaft, zweitens, und ebenso künstliche Empfängnisverhütung und Abtreibung wie schließlich Pornographie und Prostitution erwachsen nicht zuletzt aus einer tiefsitzenden Unsicherheit gegenüber der Weiblichkeit und ihrer Fruchtbarkeit. Man glaubt sie mit den Mitteln der Moderne im Griff zu haben und die Frauen von diesen vermeintlichen Fesseln zu befreien, gleicht die Frauen damit aber den Männern an, denen die ungeheure Körperlichkeit des Fortpflanzungsgeschehens von Natur aus eher fremd ist. Weiblichkeit und Männlichkeit werden zu einer Willensentscheidung, welchen geschlechtlichen Determinanten ich jeweils Raum gebe. Unsere Leiblichkeit wird damit zum Werkzeug ohne eigenes Recht auf Achtung degradiert. Zugleich scheint die Gesellschaft in bisher nicht gekanntem Ausmaß geradezu besessen von allem Körperlichen, von der harmlos wirkenden Werbung bis zu Pornographie, Prostitution und Mißbrauch. Was allein zählt, ist die Selbstverwirklichung.
Bernhard Meuser verweist auf ein zeichenhaftes Detail:
Die paraliturgischen CSD (Christopher Street Day)-Prozessionen machen hinreichend klar, daß es hier nicht um sexuelle Lockerungsübungen geht, sondern um „Kult“, um andere Götter, denen zu opfern ist. Die Knie sind zu beugen, und zu bekennen ist das Ende der komplementären Zuordnung der Geschlechter, die Aufkündigung der Verantwortung für unsere Kinder und die Leugnung der leiblich-geistigen Koordinaten des Menschseins.
2.
Getragen und vorangetrieben wird diese einzigartige Revolution von oben durch eine sich als Elite verstehenden Schicht. Sie lebt meist in größeren Städten und ist persönlich gut situiert, sitzt in allen kulturellen Einrichtungen an den Schalthebeln und vertritt eine säkular-humanistische Weltanschauung, bestimmt durch Rationalität und Wissenschaft. Religion oder heimatliche Bindung spielen für diese kleine Oberschicht allenfalls eine geringe Rolle, ist sie doch auf der ganzen Welt zuhause. Ihre globalistische Ausrichtung paßt zusammen mit Werterelativismus und den unsere Wirtschaftsordnung dominierenden Interessen an Profit und Konsum. Auch politisch und nicht zuletzt medial ist diese Schicht tonangebend. Ihre Weltsicht konnte deshalb mittels ständiger medialer Verarbeitung in der Breite der Gesellschaft Fuß fassen. Dort wird die geistige und mentale Veränderung wenn nicht bewußt begrüßt, so doch kritiklos akzeptiert, solange der eigene Wohlstand nicht in Frage steht. Zwar scheint sich allmählich ein Umschwung anzudeuten, doch für einen echten Wandel müßten sich Einstellungen und Haltungen grundlegend verändern. Das ist noch nicht abzusehen, so daß man auf das Heranwachsen einer alternativen Elite setzen müßte.
Vergleichbar den Umwälzungen im Nationalsozialismus und Kommunismus erleben wir gerade die Etablierung einer neuen Anthropologie mit einer veränderten Weltsicht, die mit der bisher vorherrschenden christlichen Anthropologie in keiner Weise vereinbar ist. Denn sie verneint alle Grundlagen, auf denen die vom christlichen Glauben bestimmte Anthropologie basiert: Geschichte und Tradition; Naturrecht und Sitte; Metaphysik, Transzendenz und Gottesglauben.
3.
Von der neuen Ideologie dekonstruiert und praktisch bekämpft wird insbesondere die seit Jahrtausenden fraglose Grundlage der Gesellschaft: Ehe und Familie. Wie können Christen sich dem beschriebenen Zerstörungswerk widersetzen, wo sie doch unübersehbar als Verlierer dastehen und dies durch parlamentarische Abstimmungen immer wieder bescheinigt bekommen? Und wo sie durch die schändlichen Verbrechen in den eigenen Reihen dem Hohn und Spott preisgegeben sind? In der Tat: Feigheit und populistisches Anbiedern an den modernen Zeitgeist haben verhindert, was nottäte. Von geharnischten Widerreden seitens der beiden konfessionellen Noch-Großkirchen ist jedoch nichts zu vernehmen. Dabei muß die christliche Kirche den Kampf um die Bewahrung von Ehe und Familie unbedingt aufnehmen. Denn es geht um ihr ureigenstes Selbstverständnis. Die Kirchenführer zerstören es durch ihr Schweigen selbst. Auch die neuesten statistischen Erhebungen lassen keinen Zweifel daran: die beiden herkömmlichen Großkirchen sind aufgrund des Mitgliederschwunds absehbar Auslaufmodelle.
Umso mehr muß die verbleibende kleine Schar von Christen sich wieder klarer bewußt machen, daß das Regenbogenbanner der „bunten Vielfalt“ und „sexuellen Diversität“ die Auslöschung unserer gewohnten Lebenswelt und unseres darin angesiedelten Lebensentwurfs bedeutet. Stattdessen sollen und werden wir in einem globalen Einerlei vereinzelter Individuen aufgehen, in einem gleichsam smarten Totalitarismus, wie er sich bereits heute an vielen Veränderungen erkennen läßt. In seiner Mitte steht, daß keiner mehr weiß, was „Mann“ und „Frau“ bedeutet und daß Eltern Männer und Frauen sind, die in stabilen Ehen zusammenleben, in denen Kinder gezeugt werden, die die Zukunft der Gesellschaft bedeuten. Ein anderes Wort für eine darauf gründende Gesellschaft ist „Volk“ oder „Nation“. Das ihnen notwendig zukommende Adjektiv lautet „christlich“. „Christliche Nation“ – nichts anderes bringt die Präambel des Grundgesetzes zum Ausdruck, erlassen „in Verantwortung vor Gott“. Damit ist das zukunftsweisende Ideal benannt für uns Deutsche wie für alle Nationen der europäischen Völkerfamilie. Religion ist dann nicht mehr Privatsache, die geduldet werden kann, solange sie darauf verzichtet, den Anspruch auf absolute Wahrheit zu erheben. Eben dies ist jedoch notwendig, damit der Bürger wieder Haltung zeigen und Vorbild sein kann. Nur die Berufung auf Wahrheit gibt Orientierung und dadurch Hoffnung. Wir müssen als einzelne wie als Gemeinschaft wieder „Mut zur Tugend“ (Daniel Zöllner) aufbringen.
Wie fern und aus der Zeit gefallen scheint dieses Ziel, solange es allenfalls politische Sonntagsreden schmückt. Nicht einmal ein Lippenbekenntnis in der Präambel einer europäischen Verfassung hat man sich vor Jahren abringen können.
Bislang nur vereinzelt wie in Ungarn oder lange Zeit in Polen hat die Politik gekämpft gegen die institutionell aus Brüssel gesteuerte Strategie der Zerstörung von Ehe und Familie wie ebenso vieler weiterer mit dem Christentum verbundener Bausteine unserer Lebenswelt. Insbesondere die Ungarn haben mit einer ganz anders ausgerichteten Sozial- und Familienpolitik durchaus Erfolge zur Stärkung von Ehe und Familie und – zumindest ansatzweise – zur Rekonstruktion der demographischen Strukturen erzielen können. Hingegen bilden alarmierende Geburtenzahlen hierzulande allenfalls Randnotizen in den Nachrichten.
4.
Die Ehe nimmt durchaus verschiedene Erscheinungsformen in der Geschichte an. Aber im Kern geht es stets um die Gemeinschaft von Mann und Frau. Dazu kommt die aus ihr hervorgehende Nachkommenschaft. Zusammen bilden sie die Urzelle der Gesellschaft. Dieser Baustein ist seit jeher und überall von der Natur vorgegeben durch die biologische Zweiheit des Menschen in Mann und Frau. Diese binäre Geschaffenheit des Menschen ist nicht zu hintergehen. Es ist deshalb irreführend, von unzählbar vielen Geschlechtern zu sprechen. Sie können nie anders beschrieben werden als durch eine Kombination oder Vermischung der grundlegenden binären Struktur, also von Männlichkeit und Weiblichkeit.
Wir Europäer haben immer geglaubt, daß dies so gewollt ist vom christlichen Schöpfergott. Das Naturrecht, das der gesellschaftlichen Ordnung über Jahrhunderte zugrunde lag, spiegelt also den Willen Gottes. Das Naturrecht ist mit unserem Menschsein gegeben, unabhängig von allen positiven Gesetzen. Das bedeutet, das Naturrecht geht dem Staat voraus, der es nur anerkennen oder ablehnen, aber nicht aufheben kann. Zu diesen natürlichen Voraussetzungen unserer Existenz gehört das polare Aufeinanderbezogensein der beiden Geschlechter. Das ist die Grundkonstellation der Ehe.
Die moderne Wissenschaft hat mit biochemischen und neurologischen Nachweisverfahren das Konzept der männlich-weiblichen Lebensgemeinschaft, das wir Ehe nennen, bestätigt: Primär geht es nämlich um die innerlich feste und dauerhafte Verbindung zwischen Mann und Frau. Sie ist auf die erfolgreiche Reproduktion der menschlichen Gattung ausgerichtet. Wer der männliche Erzeuger eines Nachwuchses war, ließ sich in vormoderner Zeit ohne das institutionelle Verständnis von Ehe kaum sicher sagen. Deshalb war der Mann, der durch die Mann-Frau-Beziehung zum Vater wurde, nicht notwendig auch der biologische Vater. Ausschlaggebend war die Anerkennung des Neugeborenen durch das Familienoberhaupt. Auch heute noch kennen andere Kulturen soziale Väter, und wir sind gerade dabei, das Vatersein – das ja immer zugleich bedeutet, Mann einer bestimmten Frau zu sein – jenseits biologischer Gegebenheiten neu zu entdecken.
Entscheidend für das Verständnis von Ehe ist, daß die Polarität der Geschlechter sich auch in den kategorial unterschiedlichen Beziehungen der Mutter und des Vaters zum Kind wiederfindet. Mutter und Vater haben eine je unterschiedliche Bedeutung für die Entwicklung des Kindes. Ihre jeweiligen Aufgaben lassen sich also nicht einfach austauschen oder vermischen. Väter machen etwas anderes mit ihren Kindern als deren Mütter, und für die kindliche Entwicklung ist eben beides notwendig. Eine ganztägige Krippen- und Kita-Betreuung kann dies nicht ersetzen. Es muß daher ein prioritäres politisches Ziel sein, neue Formen von Arbeitsverhältnissen zu finden, die beiden Elternteilen möglichst lange Gemeinsamkeit mit ihren Kindern ermöglichen. An dieser Stelle müßten staatliche Unterstützungen vor allem einsetzen – bis hin zu einer nennenswerten staatlichen Bezahlung von Hausarbeit.
Eine Familie umfaßt unter Umständen mehrere Generationen, heute (wieder) bis hin zu Urgroßeltern. Dieser konkrete menschliche Zusammenhang ist angesichts des fast verschwundenen Bewußtseins von Vergangenheit und Geschichte von größter Bedeutung. Denn in den Erzählungen von möglicherweise drei älteren Generationen, wenn diese sich dessen bewußt sind, kann den Nachwachsenden Kontinuität wie Wandel innerhalb eines ganzen Jahrhunderts lebendig werden. Ein solcher heilsamer Austausch zwischen Alt und Jung gibt dem vierten mosaischen Gebot, die Eltern zu ehren, eine tiefe und sinnerfüllte Dimension. Ehe und Familie müssen deshalb unbedingt wieder zusammenfinden.
Für eine alternative, vom Christentum her geprägte Gesellschafts- und Familienpolitik ist letztlich das Eheverständnis des Evangeliums grundlegend. Jesus setzt die Erschaffung von Mann und Frau als aufeinander bezogene geschlechtliche Zweiheit des Menschen voraus (Mt 19,5, mit Bezug auf Gen 2,24). Abweichungen von dieser biologischen Normalität hat es schon immer gegeben. Der Christ darf sie nicht verurteilen, doch sie bleiben Ausnahmen und können der Ehe zwischen Mann und Frau höchstens rechtlich in gewissem Umfang gleichgestellt werden.
5.
Für Jesus gründet Ehe nicht auf einem Vertrag, sondern, ganz entgegen der bis zur Moderne geltenden Praxis, auf der inneren Einheit der Ehegatten. Diese schließt auch Leidenschaft, Begehren und Sexualität ein, also die Natur unserer Leiblichkeit als zentrale Grundlage für den Ehebund (Mt 5,27 f.). Dessen Gültigkeit wird vor Gott und mit Gott besiegelt.
Damit verändert sich alles im Verhältnis der beiden Geschlechter zueinander, also zwischen Ehemann und Ehefrau. Unser von Gott geschaffener Leib birgt zweifellos potentiell gefährliche Seiten des Begehrens und der Sexualität. Wir haben die Freiheit, uns in den Verlockungen eines momentanen Lustgewinns zu verlieren. Aber im Raum der Ehe, und allein dort, erhält das Geschenk der Sexualität seine von Gottes Schöpfung gewollte Bedeutung. Die eheliche Liebe, die Gemeinsamkeit und das Einswerden von zwei leiblichen Existenzen wie zweier Herzen wird dadurch zum Fundament des Zusammenlebens von Mann und Frau. Dafür müssen sich Mann und Frau bewußt auf ihr tiefes Anderssein einlassen, das mit der geschlechtlichen Polarität notwendig gegeben ist – leiblich, seelisch, geistig. Nur so wird die personale Würde des jeweils anderen geachtet.
Die Maxime eines wirklich christlichen Eheverständnisses lautet daher:
„Du allein und Du für immer und wir mit Gott.“
Aus christlicher Sicht gehört also Gott unbedingt in das Band der Ehe mit hinein. Sie ist also nicht ein Zwei-, sondern eigentlich ein Dreibund. Dadurch erhält die christliche Ehe ihren Charakter und ihre Stabilität. Alle Paare, die das so leben, bestätigen die Stärke, die ihre Verbindung dadurch erhält, daß sie in ihrer Gemeinschaft Gott an ihrer Seite wissen. Daher sollten auch für verantwortlich gelebte gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaften Formen der Segnung, nicht der sakramentalen Stiftung des Ehebündnisses, gefunden werden.
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