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    <updated>2026-04-21T12:13:29+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Neue Bücher im Advent</title>
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                                            Der Lepanto-Verlag möchte &quot;Bücher zum Nachdenken und Standhalten&quot; veröffentlichen. Drei neue legen wir Ihnen besonders ans Herz ...
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                 Advent - Ankunft - das Zur-Welt-Kommen des Herrn: Wir feiern in diesen Wochen nicht bloß die Erinnerung an das Ereignis in der Geschichte, sondern das Geheimnis selbst, das dauernd gegenwärtig ist und mit dem Versprechen der Wiederkunft einhergeht. Die Zeit, die also des zweifachen Kommens harrt und in der es gilt, im Trüben standzuhalten und hoffend auf die verheißene Klarheit zu bauen, ist die Zeit des Nachdenkens und Besinnens schlechthin. 
 Der Lepanto-Verlag hat es sich zur Aufgabe gemacht, &quot;Bücher zum Nachdenken und Standhalten&quot; zu veröffentlichen, die sich des Ernsts der Lage bewußt sind. Drei davon dürfen wir Ihnen in der Vorweihnachtszeit besonders ans Herz legen. Zwei stammen aus unserer Theoriereihe, deren Titel   &quot;Bedenken und Besinnen&quot;   ebenfalls Programm in diesem Sinne ist. 
 Das erste, radikal, stellt die Entscheidungsfrage: Digitaler Machtwille oder göttliche Ratio - wohin wendet sich der Mensch an einer Epochenschwelle, an der die alte Humanitas von einer neuen &quot;Trans-Humanität&quot; in ihren Grundfesten erschüttert wird? Und kann der verheerende machenschaftliche Zeitgeist in einem kühnen poetisch-mystischen Impuls überwunden werden?  Jan Juhani Steinmann  legt eine fundamentale    Kritik der künstlichen Vernunft    vor - ein Wagnis, unbedingt lesenswert! 
  Buchvorstellungen:&amp;nbsp;  Donnerstag,  18. Dezember 2025 , 19:30 Uhr, Café Weimar, Währinger Straße 68, 1090 Wien Donnerstag,  19. Februar 2025 , 18:30 Uhr, Café Museum, Operngasse 7, 1010 Wien&amp;nbsp; 
 Das zweite Buch hat sich der Vergewisserung der geistigen Schätze des christlichen Abendlandes verschrieben: eine Suche nach den Spuren des Verlorenen, aber Unersetzbaren - verwegen in unseren Tagen, dennoch maßvoll und besonnen vorgetragen: Ein neuer Doppeljahrgang des    Lepanto-Almanachs   , Bd. 6/7 für 2025/26, herausgegeben von  Christoph Fackelmann  und  Till Kinzel , denkt über &quot;die Poesie des Glaubens und die Sprache der Wahrheit&quot; nach. Mit Beiträgen von Rainer Hillenbrand, Michael Stahl, Gerhard Ringshausen u. v. a. 
 Das dritte Buch schließlich traf gerade rechtzeitig in zweiter Auflage ein; die Erstauflage war rasch zur Neige: Kein Wunder und ein gutes Zeichen, denn  Daniel Zöllners  Essays    Mut zur Tugend    stellen den vielbeachteten Versuch dar, ein zentrales Traditionswissen für die Gegenwart wiederzugewinnen - ebenso klug und einfühlsam wie nützlich! 
 Lesen Sie nach, bewahren Sie sich das Interesse an guten Büchern und bleiben Sie unserem Verlag gewogen! 
 Wir wünschen unseren Autoren, Freunden, Begleitern und Mitarbeitern einen besinnlichen Advent und ein gesegnetes Weihnachtsfest! 
 &amp;nbsp; 
  Abbildung: Wiener Werkstätte / Moriz Jung, 1907 (Metropolitan Museum of Art / Wikimedia Commons)  
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            <title type="text">Innere Emigration – Vergangenheit und Wiederkehr</title>
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                                            Einladung zur Abendveranstaltung in Wien am 11. September 2025: Verlagsschau und Präsentation der Anthologie „Eisblumen“.
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                   Einladung zur Abendveranstaltung in Wien am 11. September 2025   
 Der Lepanto-Verlag stellt sich vor und präsentiert die Anthologie   Eisblumen. Nonkonformistische Lyrik im Dritten Reich  . Mit den beiden Herausgebern Günter Scholdt und Christoph Fackelmann. 
  11. September 2025, 19 Uhr 30 , Wehrgasse 30 (Ferdinandihof), 1050 Wien  Impulsvortrag von Prof. Dr. Günter Scholdt  Leseproben: Dr. Christoph Fackelmann Diskussion, Büchertisch 
  Veranstaltungsinformation zum Herunterladen  (PDF) 
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                            <updated>2025-08-23T11:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Uwe Wolff feiert seinen 70. Geburtstag</title>
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                                            Am 27. Juli 2025 feierte der Theologe und Schriftsteller Uwe Wolff seinen siebzigsten Geburtstag. Wir gratulieren herzlich!
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                 Am 27. Juli feierte der Theologe und Schriftsteller  Uwe Wolff  seinen siebzigsten Geburtstag. Sein langjähriger Freund und Weggefährte, der bekannte Autor  Heimo Schwilk , widmete ihm aus diesem Anlass eine sympathische Würdigung in der  Tagespost &amp;nbsp;vom 24. Juli 2025, nachzulesen auf der Netzseite der Zeitung: 
    Der Teufel hat wenig Zeit      Heimo Schwilk  gratuliert dem Schriftsteller und „Tagespost“-Autor  Uwe Wolff  - dieser feiert am 27. Juli seinen 70. Geburtstag und kann auf ein imposantes Werk zurückblicken.  
 Uwe Wolff hat zwei Klassiker aus seinem vielfältigen und reichhaltigen schriftstellerischen&amp;nbsp;Œuvre für den Lepanto-Verlag neubearbeitet: 2022 erschien das Buch    Die Engel des Lebens. Eine Kulturgeschichte   &amp;nbsp;in 5., völlig neuberarbeiteter Auflage, und zu Anfang dieses Jahres folgte    Der Gefallene Engel. Eine kleine Kulturgeschichte des Teufels   &amp;nbsp;in 2., ebenfalls völlig neubearbeiteter Auflage. 
 Doch damit nicht genug! Für das kommende Jahr planen wir einen weiteren opulenten Ausflug in die Welt der himmlischen Wesen und ihres Wirkens auf Erden: Dann wird Uwe Wolff nämlich unter dem Titel   Dichter, Denker, Engel  &amp;nbsp;eine &quot;Angelologie in kulturgeschichtlichen Streifzügen&quot; vorlegen, eine faszinierende Sammlung seiner klugen und feinfühligen essayistischen Annäherungen an große Persönlichkeiten der abendländischen Geistesgeschichte und die seraphischen Aspekte ihres Lebens, Schaffens und Denkens. 
 Der Bogen spannt sich dabei von Kirchenvätern wie Augustinus und Dionysios Areopagites bis in die Moderne zu Hans Blumenberg oder Benedikt XVI., von Hildegard von Bingen und Wolfram von Eschenbach bis zu Walter Benjamin und Ingmar Bergmann - quer durch die Epochen und Völker, quer durch die Disziplinen, Genres und Lebenswelten. Und das Schlußkapitel formuliert &quot;eine offene Kinderfrage&quot;, die dem Verfasser als großem Hundeliebhaber zweifellos am Herzen liegt: &quot;Kommen Tiere in den Himmel?&quot; 
 Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit dem nimmermüden Autor. Ad multos annos, Uwe Wolff, bleiben Sie weiterhin schaffensfroh und Ihrem Auftrag immer treu! 
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2025-07-31T14:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Daniel Zöllner im Büchermagazin</title>
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                                            Daniel Zöllner zu Gast im &quot;Büchermagazin&quot; von Radio Maria Österreich: Der Autor stellt sein Buch &quot;Mut zur Tugend&quot; vor.
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                 Dringende Hörempfehlung! 
 Mit seinem Buch &quot;  Mut zur Tugend  &quot; ist Lepanto-Autor und Logbuch-Redakteur&amp;nbsp; Daniel Zöllner  heute, Sonntag, 13. Juli 2025, um 11 Uhr 10 zu Gast im &quot;Büchermagazin&quot;, der von Gudrun Traumsuth gestalteten Sendereihe auf  Radio Maria Österreich . Er spricht über Konzept und Inhalte seines Werkes sowie über das zentrale Anliegen, das er mit dem spannenden Versuch einer Wiederbelebung des Tugendbegriffs für die Gegenwart verfolgt. 
 Die Sendung wird am Donnerstag, dem 17. Juli 2025, um 13 Uhr 15 wiederholt und wird danach auch auf der  Radiothek  des Senders nachzuhören sein. Lassen Sie sich das &quot;Büchermagazin&quot; über den &quot;Mut zur Tugend&quot; nicht entgehen! 
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2025-07-13T17:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Fünfzig plus ultra!</title>
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                                            Am 13. September 2023 erschien der fünfzigste Eintrag in das „Logbuch“, den Blog des Lepanto-Verlags. Die „Gedanken über das Gebet“ von Daniel Zöllner waren ein würdiger und sinnfälliger Text, um dieses Jubiläum zu begehen.
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  Das Lepanto-Logbuch jubiliert!  
  Am 13. September 2023 erschien der fünfzigste Eintrag in das „Logbuch“, den Blog des Lepanto-Verlags.  Die     „Gedanken über das Gebet“    von  Daniel Zöllner , dem Redakteur des Forums, waren ein würdiger und sinnfälliger Text, um dieses Jubiläum zu begehen.   Fast genau vier Jahre zuvor wurde das Logbuch ins Leben gerufen, eröffnet mit zwei Beiträgen, die man gleichsam programmatisch verstehen durfte:    „Die Liebe zu den Türmen – Präliminarien zur Zeitkritik“    von  Christoph Fackelmann  am 30. September 2019 und    „Enzyklopädische Schätze – Fundamente einer christlichen Wissenskultur in deutscher Sprache“    von  Michael Rieger , dem Initiator des Projekts und Vorgänger Zöllners, am 1. Oktober 2019.  Und seither ist es gelungen, im Logbuch in einer beachtlichen Regelmäßigkeit substantielle Einlassungen auf grundsätzliche Fragen und aktuelle Probleme zu versammeln. Eine grundsätzliche Frage vor dem Hintergrund einer aktuellen Problematik betrachtet – ein aktuelles Problem von einer grundsätzlichen Warte her erörtert, so war das Forum von Anfang an gedacht. Es sollte um das Bleibende im Wandel gehen und um Orientierung am Wesentlichen, um Standpunkte in der großen Verwirrung, um das Gedächtnis unseres Glaubens und unserer Kultur, um wertvolle Hervorbringungen aus Philosophie, Theologie, Geschichte, Kunst und Literatur, um bedeutende Persönlichkeiten, die nicht aus den Augen verloren werden sollen.  Eine solche Persönlichkeit ist ohne Zweifel der Religionsphilosoph  Romano Guardini , dem  Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz , hochverdient um die heutige Guardini-Forschung, ein Gedenkblatt   widmet, das am 1. Oktober 2023 erschienen ist (      „      Teilnahme an der Schöpfung - Zum 55. Todestag Romano Guradinis       “     ). Als 51. Eintrag in das Lepanto-Logbuch setzt es die Tradition also bereits fort und macht den ersten Schritt vom halben Hundert in Richtung auf das ganze: Fünzig plus ultra!  Nicht nur die Autoren des Verlags treten als Mitarbeiter auf, das Logbuch ist gezielt als ein breiteres Organ des Austauschs und der Debatte angelegt: ein Nachdenken über die Grenzen der im Verlag beheimateten Bücher und Themen hinaus. Das Programm eines kleinen Verlags ist notwendigerweise immer stark limitiert – der Logbuch-Blog muß es, jedenfalls von seinem Potential her, nicht sein.  Verfolgen Sie die aktuellen Beiträge auf    dieser Seite     ! Gerne können Sie uns auch   I hre    eigenen Ideen und Vorschläge wissen lassen (Zuschriften erbeten an: logbuch@lepanto-verlag.de)!    Abbildung: Grand Turk, a replica of a three-masted 6th rate frigate from Nelson&#039;s days - logbook and charts / Wikimedia Commons - JoJan 
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            <title type="text">Der Herbst bringt neue Blüten</title>
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                                            Gut Ding braucht Weile – aber jetzt ist es bald soweit: Der langersehnte neue Band des Lepanto-Almanachs ist im Druck und wird voraussichtlich Ende Oktober erscheinen.Es ist ein umfangreicher Doppeljahrgang geworden …
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  Gut Ding braucht Weile – aber jetzt ist es bald soweit: Der langersehnte neue Band des   Lepanto-Almanachs   ist im Druck und wird voraussichtlich Ende Oktober erscheinen. Es ist ein umfangreicher Doppeljahrgang geworden, der sich schwerpunktmäßig der Dichterin  Gertrud von le Fort  (1876–1971) widmet. Damit rückt nach Reinhold Schneider in Band 1 des  Lepanto-Almanachs  (2020) eine weitere herausragende Persönlichkeit der deutschen katholischen Literaturbewegung des 20. Jahrhunderts in den Fokus unseres „Jahrbuchs für christliche Literatur und Geistesgeschichte“. Jedoch gilt der Blick nicht allein dem Werk und der Wirkung Gertrud von le Forts, sondern auch dem großen kulturellen Aufbruch im europäischen Katholizismus insgesamt, den man von seinen französischen Ursprüngen her als „Renouveau catholique“ bezeichnet.    In literaturgeschichtlichen Essays, ausgewählten Autorenporträts und Werkstattskizzen tauchen wir in das „Strahlungsfeld“ ein, das dieser Aufbruch im deutschen Sprachraum entfaltet hat. Außerdem bringt der neue Almanach wieder eine Vielzahl zeit- und gesellschaftskritischer Denkanstöße (u. a. zu Technokratie, Totalitarismus und Propaganda sowie zu Perspektiven einer trinitarischen Ontologie). Darüber hinaus stellt er neue Lyrik von Christoph Pola vor („Dunkle Seelennacht“).    Band 4/5 (2023/24) des  Lepanto-Almanachs  hat einen Umfang von 602 Seiten in Broschur, enthält eine vierseitige Kunstdruckeinlage und kostet € 20,90 (ISBN 978-3-942605-34-2).  Vorbestellungen  richten Sie bitte an unsere Auslieferung:   lepanto@azb.de   / Tel. +49 (0)2832 929 295.   –    Zum inzwischen erschienenen Buch geht es   hier .     Neuauflagen  sind ein gutes Zeichen für ein Verlagsprogramm! Sie signalisieren ein anhaltend lebendiges Interesse an unseren Büchern, auch wenn die Erstausgabe oft schon länger zurückliegt. Es gehört daher zu unserer Verlagspolitik, unsere Bücher durch aktualisierte Auflagen und Neuausgaben stets verfügbar zu halten. Besonders schön ist es, wenn Neuauflagen schon sehr rasch nach dem ersten Erscheinen des Buches notwendig werden. Das zeigt, daß wir mit unserem Programm ins Schwarze getroffen haben.    So ist es zuletzt gleich mit mehreren Lepanto-Büchern geschehen: Ende August kam die zweite, durchgesehene Auflage von  Günter Scholdts  Studie      Schlaglichter auf die „Innere Emigration“      heraus. Das Buch, eine Expedition in eine vergessene Landschaft der deutschen Literaturgeschichte, hat sich seit der Erstausgabe im vergangenen Herbst zu einem kleinen „Bestseller“ entwickelt (für Lepanto-Verhältnisse, zugegeben).     Noch rascher ging es bei dem Interviewband      Der Souverän der Kirche ist Gott     , mit dem  Lothar Rilinger  eine Sammlung seiner Gespräche mit  Kardinal Gerhard Müller  über „Kirche, Philosophie und Politik“ vorgelegt hat. Es geht um brisante Themen und grundsätzliche Fragen, die offen und ehrlich angesprochen werden. Ende April erschienen, ist die zweite Auflage des Buches derzeit bereits im Druck, damit wir die starke Nachfrage bedienen können.       
  
   
  
    
  
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   Schließlich noch der Hinweis auf die Neuauflage eines Klassikers: Im März dieses Jahres brachten wir die inzwischen fünfte (!) Auflage von  Till Kinzels  Einführung in das Denken von      Nicolás Gómez Dávila      heraus. Der Autor hat zur Neuauflage ein aktuelles Nachwort und bibliographische Nachträge beigesteuert. Er ist derzeit ohne Zweifel einer der besten Kenner des großen kolumbianischen Aphoristikers. Daher: Es lohnt sich wirklich, ihm in die Welt des ebenso scharfzüngigen wie unbestechlichen Gegenaufklärers und „Parteigängers verlorener Sachen“ zu folgen!   
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            <title type="text">Vermessung der Katastrophe</title>
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                                            Unser Autor Christoph Rohde wirft für das Lepanto-Logbuch einen nachdenklichen Blick auf den schrecklichen Krieg im Osten Europas.
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                  Seit einem Jahr tobt der Krieg in der Ukraine - ein schrecklicher Konflikt, dessen Ende nicht absehbar scheint. Die Schwere des Leids, die Größe der Zerstörung und das Furchtbare der Schuld sind kaum mehr zu ermessen.   Der Politikwissenschaftler  Christoph Rohde  hat vor zwei Jahren im Lepanto Verlag ein Buch mit dem Titel     Das Kreuz und der Krieg     vorgelegt, das &quot;Prämissen einer realistischen katholischen Friedensethik&quot; skizzieren möchte. Darin hat er bereits die Vorzeichen des jetzigen Konflikts analysiert. Zu Beginn des russischen Einmarschs in der Ukraine hat Rohde im Logbuch den Versuch einer Einschätzung veröffentlicht:     Das Ende des Dornröschenschlafes - Der Krieg in der Ukraine, die deutsche Sicherheitspolitik und eine christlich-realistische Friedensethik    . Nun nimmt er erneut eine Vermessung des Krieges im Osten Europas für den Lepanto-Blog vor. In zwei Teilen schreibt er über den     Fortschreitenden Ukraine-Konflikt - Ein moralisches Dilemma für Christen    . Sie erscheinen am 24. und am 25. Februar.    Lesen Sie seinen Versuch einer Bestandsaufnahme des Verhängnisses, der in    Sieben Punkte zu einer christlich-realistischen Eindämmung des Konfliktes    mündet - besonnene Orientierung angesichts einer auch bei uns propagandistisch verschatteten &quot;Kriegsöffentlichkeit&quot;.  
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            <title type="text">Gerl-Falkovitz über die Selbstvergottung</title>
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                                            Lesetip! Die Religionsphilosophin Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz schreibt im Lepanto-Logbuch über die „Selbstvergottung“ des Menschen. 
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  Unbedingt lesenswert: Die große katholische Religionsphilosophin  Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz  schreibt in Ihrem heute erschienenen Beitrag zum Lepanto-Logbuch über die „Selbstvergottung“ des Menschen und deren „transhumanistische Nebenfolgen“. Sie setzt sich in ihrem Essay mit den in vielerlei Hinsicht verheerenden Tendenzen auseinander, die   zum Ideal eines „Homo Deus“ führen   und in der Gegenwart wieder besonders virulent sind. Umso wichtiger ist es, den heute herrschenden Fortschrittsbegriff mit seinen technizistischen Illusionen zu hinterfragen und ihm die Wirklichkeit des beseelten Leibes – mit dem großen Geheimnis der Inkarnation als Fluchtpunkt – entgegenzusetzen. Ein Plädoyer für das biblische Menschenbild.      Hier   geht es zu Gerl-Falkovitz’ spannenden Überlegungen. Im Februar wird ihnen noch ein zweiter, fortsetzender Blog-Beitrag folgen, der sich in Besinnung auf Romano Guardini der „Verlockung der Freiheit“ und dem großen Gedanken der „Offenheit Christi“ widmen wird.   (Dieser Beitrag ist inzwischen erschienen und kann    hier    nachgelesen werden.)    Wer sich weiter in das brennende Thema vertiefen möchte, sei auf unsere Neuerscheinung   Über die Engel erhoben. Wesen und Sinn unserer Leiblichkeit   hingewiesen. In diesem Band unserer Essay-Reihe   „  Bedenken und Besinnen  “   breitet  Hartmut Sommer  ein kritisches Panorama der christlichen Leibphilosophie aus und kontrastiert es den letzthin leibfeindlichen Positionen, wie sie den materialistisch-naturalistischen, potentiell transhumanistisch getönten Zeitgeist unserer Tage charakterisieren. Wie könnte ein heilsames und trotz allem hoffnungsvolles Verständnis der körperlichen Existenz und damit der Schwäche und Hinfälligkeit des Menschen aussehen?    Hier    finden Sie das Buch in unserem Webshop.  
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            <title type="text">„Die Engel des Lebens“ auf Radio Maria</title>
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                                            In zwei Sendungen der Reihe „RM Spektrum“ spricht Uwe Wolff zum Jahresauftakt über sein Buch &quot;Die Engel des Lebens&quot;.
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  In zwei Sendungen der verdienstvollen Reihe  „RM Spektrum“  von Radio Maria Österreich begrüßt  Gudrun Trausmuth  zum Jahresauftakt den Theologen und Kulturwissenschaftler  Uwe Wolff . Der bekannte Autor spricht darin über  „Die Engel des Lebens“ . Das ist der Titel seines Buches, das der Lepanto Verlag im vergangenen Herbst in völlig neubearbeiteter Auflage wieder verfügbar gemacht hat.    Es ist ein echter Klassiker, der Gestalt und Bedeutung der Engel in der Kulturgeschichte nachzuzeichnen und für uns heutige Menschen herauszuarbeiten versucht.   (   Hier    kann das Buch bestellt werden.)   Im Buch und in der zweiteiligen Sendung geht es um „ein neues Bewußtsein für die Engel als Begleiter unseres Lebens“. Engel treten als Gefährten des Menschen in allen Phasen seines Lebens und auch des Kirchenjahres hervor und verkörpern stets den Zusammenhang mit dem Überirdischen und dem Göttlich-Jenseitigen. Daher ist es auch so bedeutsam, ihre Präsenz im Diesseits, in Geschichte und Gegenwart   wachzuhalten. Sie   ist keine Selbstverständlichkeit, wenn sie auch oft als selbstverständliches Beiwerk, als eine Art Ornament des Glaubens abgetan wird. Uwe Wolff trägt als „Engelforscher“ (Angelologe) dazu bei und versteht die Besinnung auf die Engel jenseits von sentimentalem Kitsch wie rationalistischer Verdrängung auch als etwas, was uns aus der Krise der Zeit und der Kirche zu führen vermag. Gleich eingangs seiner Radio-Überlegungen kommt er daher auch auf die wenig beachtete Anwesenheit der Engel im Denken und Wirken des jüngst heimgegangenen Papstes  Benedikt XVI.  zu sprechen.    Die erste Sendung über „Die Engel des Lebens“ wurde am 12. Januar ausgestrahlt.    Hier    kann sie nachgehört werden:    Die zweite Sendung wird am 19. 1. 2023 um 20 Uhr 30 auf Radio Maria Österreich ausgestrahlt und anschließend ebenfalls in der Radiothek des Senders nachzuhören sein.    Abbildung: Gabriel, der Engel der Verkündigung, Mittelportal der Kathedrale in Reims (um 1250/60), Illustration aus dem Buch     
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            <title type="text">Das neue Lepanto-Jahr</title>
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  Das Neue Jahr beginnt mit einer Neuerscheinung. Nachdem das Herbstprogramm des Lepanto-Verlags mit  Uwe Wolffs  „Die Engel des Lebens   “  einen Klassiker in einer aktuellen Neubearbeitung wieder zugänglich machte und auf viel Interesse stieß, liegt nun ein weiterer Band in der Essay-Reihe  „Bedenken und Besinnen“  vor:  Hartmut Sommers  „philosophisch-theologische Annäherung“ an „Wesen und Sinn unserer Leiblichkeit“ unter dem Titel   „Über die Engel erhoben“   stellt sich einem brisanten Konflikt, der im Zentrum des postmodernen, tendenziell transhumanistischen Menschenbildes schwelt. Sommer plädiert für ein ganzheitliches Begreifen des Menschen als eines Geschöpfes, dessen Wesen die Trennung von Leib/Körper und Geist/Seele kategorisch verbietet. Gegen die Einseitigkeiten und Verwirrungen eines ganz in naturalistischen und konstruktivistischen Machbarkeitsphantasien befangenen philosophischen Zeitgeists richtet der Essay die entscheidende Bedeutung des Leibes auf, der sich in all seiner Hinfälligkeit und Schwäche doch als das „Medium unseres Zur-Welt-Seins, unseres Mit-dem-anderen-Seins und sogar unserer Gottesbeziehung“ erweist. Ein kluger und umsichtiger Beitrag zur christlichen Orientierung in einer Debatte, deren Folgen kaum zu überschätzen sind.  Lepanto setzt im Verlauf des Jahres 2023 weitere Schwerpunkte, um die fundamentalen Erschütterungen, von denen das abendländische Menschen- und Gesellschaftsbild heute heimgesucht wird, kritisch zu profilieren. Im ersten Quartal erscheint der Band  „Der Souverän der Kirche ist Gott“ , der „Gespräche über Kirche, Philosophie und Politik“ versammelt, die  Lothar C. Rilinger  mit  Gerhard Ludwig Kardinal Müller  geführt hat. Der namhafte Dogmatiker und ehemalige Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, der vor wenigen Tagen seinen 75. Geburtstag feierte, scheut anders als die typischen „Glaubensmanager“ der katholischen Kirche im deutschsprachigen Raum die klaren Worte nicht, wenn es um Bestrebungen der Gegenwart geht, die an den Grundfesten der Kirche und zentralen Wahrheiten der Glaubensbotschaft rütteln. Er nimmt auch leidenschaftlich und entschieden Stellung zu allgemeinen gesellschaftlichen Verwerfungen wie etwa der Debatte um das Lebensrecht Ungeborener und den Umgang mit Schwachen, Kranken und Sterbenden (Pränataldiagnostik, neue Euthanasie-Bestrebungen, „Sterbehilfe“).  Als weiteres Glanzlicht steht der von  Christine Wiesmüller  herausgegebene Band  „Wort und Wirklichkeit. Befragungen der biblischen Urgeschichte aus theologischer, philosophischer und kulturwissenschaftlicher Perspektive“  auf dem Programm. Darin werden die Vorträge der inzwischen legendären Literaturtagungen an der Hochschule für Katholische Theologie in Trumau aus den Jahren 2017 bis 2022 dokumentiert – ein ebenso tiefschürfendes wie hellsichtiges Panorama des christlich inspirierten Nachdenkens über Grundkonstellationen des Menschseins, wie sie in Schöpfungsgeschichte, Sündenfall, Turmbau, Sintflut und Brudermord geoffenbart sind.  Der nunmehr bereits vierte Band unseres  „Lepanto-Almanachs“  wird 2023 mit einem Schwerpunkt zu  Gertrud von le Fort , der Dichterin des deutschen Renouveau catholique, aufwarten. Und  Günter Scholdt,  der im vergangenen Sommer mit seinen   „Schlaglichtern auf die ,Innere Emigrationʻ“   die lang entbehrte Gesamtwürdigung der nonkonformistischen und dissidenten Literatur aus der Zeit der NS-Herrschaft bei Lepanto veröffentlichte, wird als Herausgeber eine umfangreiche  Anthologie zum lyrischen Schaffen der „Inneren Emigranten“  folgen lassen. Dieser wirklich faszinierende Vorstoß in den verschütteten Reichtum der finsteren Jahre wird den bedeutenden Anteil der christlichen Autoren gebührend berücksichtigen und voraussichtlich im vierten Quartal erscheinen.  Allem voran arbeiten wir derzeit freilich an der Neuauflage eines Lepanto-„Longsellers“, den wir wegen der großen Nachfrage vorübergehend aus dem Angebot nehmen mußten:  Till Kinzels  Monographie über  Nicolás Gómez Dávila , den großen Aphoristiker und „Reaktionär“ aus Kolumbien,  „Parteigänger verlorener Sachen“ , wird demnächst in der inzwischen fünften Auflage wieder verfügbar sein, ergänzt um einen aktuellen Literaturbericht und bibliographische Nachträge.  Über diese und alle weiteren Pläne für 2023 halten wir Sie selbstverständlich auf dem Laufenden!  
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            <title type="text">Der dritte Streich</title>
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                                            Endlich ist der neue Band des Lepanto-Almanachs aus der Druckerei gekommen! 
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     Endlich ist der neue Band des   Lepanto-Almanachs   aus der Druckerei gekommen! Der Almanach für 2022 bildet den dritten Streich einer Buchreihe, die der Verlag 2020 ins Leben gerufen hat und die auf großes Interesse gestoßen ist. Als  „Jahrbuch für christliche Literatur und Geistesgeschichte“ konzipiert, geht es den vielfältigen Beiträgen zu diesen Bänden darum, das Bewußtsein für die an kulturellen Schätzen überreiche Tradition des christlichen Abendlandes wachzuhalten, zu schärfen und gegen das Vergessen und Verdrängen zu verteidigen. Das alles soll ohne Mißgunst für die Moderne und unter Wahrung ganz unterschiedlicher Ansätze und Zugänge geschehen  – eines Sinnes aber darin, ihren Gegenständen mit einem ganz und gar nicht „postmodernen“ Ernst und Respekt zu begegnen.     Auch drei Jahre später scheint es, als sei das Projekt in eine echte Lücke unseres heutigen Geisteslebens vorgestoßen.     Daß der dritte Band etwas länger auf sich warten ließ als die bisherigen, liegt vor allem an den krisenbedingten Material- und Produktionsschwierigkeiten, die derzeit im Druck- und Medienbereich herrschen. Jetzt aber ist der neue Almanach da, und wir glauben, daß auch er sich wieder sehen lassen kann.   Der diesmal dunkelgrüne Umschlag beherbergt auf fast 400 Seiten u. a. Grundsatzbeiträge zum Lepanto-Gedenken ( Hans-Ulrich Kopp ) sowie zu Vergangenheit und Zukunft von Glauben und Kirche in Europa ( Daniel Zöllner, Nicolaus U. Buhlmann ). Der literarhistorische Thementeil hat diesmal zwei Schwerpunkte: Der erste widmet sich historischen Wechselbeziehungen zwischen christlicher Literatur und bildender Kunst ( Ángeles Osiander-Fuentes, Christoph Fackelmann ) – dazu auch die diesmal achtseitige Kunstdruckeinlage. Der zweite Schwerpunkt geht christlichen Facetten der Gegenwartsliteratur nach, u. a. mit Beiträgen über  Ulrich Schacht, Thomas Hürlimann  und  Christian Lehnert  und einer Selbstreflexion von  Christine Wiesmüller . Begleitend dazu, enthält der Almanach erstmals auch Kostproben zeitgenössischer Lyrik ( Ralf Gnosa, Martin Prerau ). Abgerundet wird er wie immer von einer kleinen Edition eines noch ungedruckten Zeugnisses aus der Kunst- und Geistesgeschichte (diesmal Gedichte des „Neuland   “-Künstlers  Herbert Hinterleithner ) und einer Fülle kleinerer Essays und Rezensionen zu einem breiten Themenspektrum.          Hier    finden Sie das detaillierte Inhaltsverzeichnis sowie das Vorwort des Herausgebers  Till Kinzel  zum Herunterladen und können den        Lepanto-Almanach  bestellen.   Greifen Sie zu   –      die Auflage ist klein und erlesen, die Nachfrage groß!  
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             Abbildung:           Giorgio Vasari: La battaglia di Lepanto (1572/73), Bildbeigabe zum Lepanto-Almanach 3/2022.        
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            <title type="text">Ein Blick in den Spiegel? – Günter Scholdts Schlaglichter auf die Innere Emig...</title>
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                  Unter der  &quot;Inneren Emigration&quot;  versteht man in der deutschen Literaturgeschichte jenes schriftstellerische Schaffen, das sich der nationalsozialistischen Diktatur und deren Drang nach totalitärer Kontrolle der kollektiven Meinung entzog oder verwehrte, ohne doch die letzte politische Konsequenz einer Flucht aus dem Heimatland zu ziehen. Auch unter den Bedingungen des Terrorstaates und des Vernichtungskrieges schien ein kulturelles Leben möglich, das Spielraum für eine Literatur bot, die bedeutende ästhetische ebenso wie ethische, gesellschaftliche und religiöse Qualitäten entfaltete.   
  Der Begriff der &quot;Inneren Emigration&quot; war freilich von Anfang an nicht unumstritten, und je weiter man sich von den Jahren des &quot;Dritten Reichs&quot; entfernte, desto schärfer und kategorischer schien die Ablehnung auszufallen, implizierte doch die Verwendung des Begriffes die Anerkennung der Tatsache, daß nicht nur die Exilanten unter den deutschsprachigen Schriftstellern, sondern auch die in Deutschland verbliebenen Autoren eine dissidente Kraft gegenüber dem ideologischen Zwang und dem gleichschalterischen Regime zu entwickeln vermochten. Ja, der Mut zur Dissidenz, zum Widerspruch und zum - jedenfalls geistigen - Widerstand schien bei den &quot;Inneren Emigranten&quot; ohne Zweifel mit einem größeren persönlichen Risiko verbunden als bei den aus dem Ausland agierenden Gegnern des NS-Regimes. Unbenommen stieg mit dem Ausharren freilich auch der Druck zum Kompromiß, zur partiellen Anpassung, zum Zugeständnis, so daß kaum eine Laufbahn der im Reich verbliebenen Schriftsteller gänzlich ungetrübt und geradlinig verlief.   
  Der Germanist und Historiker  Günter Scholdt  hat sich auf fast 500 Seiten dem Wagnis und der Mühe unterzogen, sowohl die Verdienste als auch die Brüche der Literatur der &quot;Inneren Emigration&quot; nachzuzeichnen. Er begnügt sich nicht mit Pauschalurteilen und jenen leichtfertigen Ressentiments, wie sie den Großteil der Debatte im heutigen Feuilleton, aber auch im wissenschaftlichen Umgang mit der Zeitgeschichte prägen. Und außerdem verfolgt er noch eine weitere wesentliche Perspektive: Indem er die spannende Vielfalt des um Unabhängigkeit ringenden literarischen Schaffens der Jahre 1933-1945 beleuchtet, stellen sich ihm immer wieder brennende Fragen nach den Parallelen zu der Situation des geistigen Lebens in unseren Tagen. Meinungsdruck und Konformismus, Repression und Kollektivzwang, Anpaßlertum und eine geradezu zur Routine gewordene Brandmarkung der Außenseiter - das alles sind Faktoren, die wir gerade im Schatten der einander rasch abwechselnden &quot;Krisen&quot; der letzten Jahre nur zu gut wieder kennen gelernt haben. Verhalten sich Autoren und Zensoren, Kritiker, Intellektuelle und Kulturpolitiker heute wirklich so anders als damals, oder gibt es vielmehr erschreckende Konstanten, die unser &quot;Literatursystem&quot; - bei allen offensichtlichen Unterschieden - weit stärker mit jenem der finsteren zwölf Jahre verbinden, als wir uns jemals eingestehen würden?   
  Hat also das genauere Hinsehen auf die Lage der historischen &quot;Inneren Emigration&quot; insofern gar nicht wenig von einem Blick in den Spiegel?   
  Die Lepanto-Neuerscheinung   Schlaglichter auf die &quot;Innere Emigration&quot;. Nichtnationalsozialistische Belletristik in Deutschland 1933-1945   von  Günter Scholdt  (Reihe:  Erinnern und Überliefern ) eröffnet eine faszinierende Fülle an Einsichten in jene dissidente literarische Kultur, ihre Nöte, Listen, lauten und leisen Triumphe. Nicht zuletzt aber ruft es eine staunenswerte Zahl an inzwischen fast vergessenen literarischen Leistungen wieder in Erinnerung. Es würdigt Werke von überzeitlichem Rang aus der Feder von Autoren und Autorinnen wie Werner Bergengruen ( Der Großtyrann und das Gericht ), Ernst Wiechert ( Das einfache Leben ), Stefan Andres ( El Greco malt den Großinquisitor ), Frank Thiess ( Tsushima ), Ernst Jünger ( Auf den Marmorklippen ), Horst Lange ( Auf den Hügeln vor Moskau ), Ricarda Huch ( Deutsche Geschichte ), Marianne Langewiesche ( Königin der Meere ) und vielen anderen. Aber auch die gehobene Unterhaltungsliteratur, das reiche Theaterleben, hervorragende Genres wie die Naturlyrik, die Reiseliteratur und die besonders vielfältige humoristische Produktion kommen ausführlich zur Geltung.   
  Das Buch ist zugleich eine provokante Neuvermessung und die beachtliche Summe aus einer langen, tiefen und kenntnisreichen Auseinandersetzung mit allen Facetten der Epoche.   
  Lesen Sie nach, lassen Sie sich zur Entdeckung eines vergessenen und verdrängten &quot;Kontinents&quot; der deutschen Literaturgeschichte anregen, und finden Sie Empfehlungen zu einer Vielzahl literarischer Ausflüge in die heute wie damals herausfordernd aktuelle &quot;Innere Emigration&quot;!    Hier    geht es zum Buch in unserem Webshop.  
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   Abbildung: Illustration von Heinrich Ilgenfritz aus Stefan Andres: El Greco malt den Großinquisitor, Ausgabe 1958 (List-Bücher 120).   
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